Kolumne von Jürgen Grimm

„Nur Wissen, das man teilt, ist wirklich wertvoll!“

Jürgen Grimm, Jahrgang 1972, ist Leiter der Individualkundenbetreuung bei der Volksbank Main-Tauber eG und ausgewiesener Anlageexperte.  „Nur Wissen, das man teilt, ist wirklich wertvoll!“, ist seine Maxime und das gemeinsame Erreichen von Erfolgen sein ganz persönlicher Antrieb. Sei es im Beruf, wo er sich auf die Fahnen geschrieben hat, stets die bestmöglichen Ergebnisse für seine Kunden zu erzielen, oder privat, wo er als engagierter Trainer junge Fußballer zu Erfolgen führt.

Synchrones Wachstum ist Geschichte

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Blick auf die aktuelle  Situation auf den Kapitalmärkten zeigt, dass sich das Konjunkturbild in Gänze betrachtet weiter eintrübt.  Auch wenn der globale Konjunkturmotor immer noch genug Kraft hat, um die Kapitalmärkte anzutreiben, macht eine zunehmende Anzahl politischer Schlaglöcher den Märkten zunehmend zu schaffen. Um im Bild zu bleiben: Die Analysten wissen zurzeit zwar, wo sich die Schlaglöcher befinden, können aber noch nicht abschätzen, wie tief sie tatsächlich sind. Kommt es tatsächlich zu einem Handelskrieg zwischen den USA, der Eurozone und China? Wie entwickelt sich die Situation in Italien? Wie geht es weiter mit der der NAFTA, dem nordamerikanischen Freihandelsabkommen? Gibt es einen weichen, oder doch einen harten Brexit?

Synchrones Wachstum ist Geschichte

Fragen über Fragen, die heute noch niemand klar beantworten kann - und die naturgemäß für Unruhe an den Anlagemärkten sorgen. Bei aller Unsicherheit – eine Erkenntnis drängt sich auf: Die Einbahnstraße nach oben an den Kapitalmärkten scheint beendet zu sein. Das synchrone Wachstum ist wohl Geschichte. Als vorläufiges Fazit kann man also festhalten: Wie schon am Jahresanfang prognostiziert, nimmt die Volatilität an den Märkten zu. Gleichwohl ist es bemerkenswert, dass die Aktienmärkte trotz der beschriebenen Unsicherheiten relativ stabil geblieben sind. Vor allem die Unternehmen, die sich um die Themen Digitalisierung, Industrie 4.0 und „Mobiles Bezahlen“ kümmern zählen zu den Gewinnern des 1. Halbjahres. Beruhigend kann ich feststellen, dass eine auf dem Gedanken des ratierlichen Sparens in Fonds aufgebaute Anlagestrategie nach wie vor das Mittel der Wahl bleibt. Während sich der Dax seit Jahresbeginn um 7 % nach unten bewegt hat, ist unser Musterdepot mit einem Plus von 0,9% erfreulich stabil.

Digitale Transformation

Neben den angesprochenen politischen Verwerfungen ist ein weiteres Thema zurzeit in aller Munde und beeinflusst die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in erheblichem Maße: Die Digitalisierung dringt immer stärker in alle Bereiche des täglichen Lebens vor. Die notwendige Transformation aktiv mitzugestalten, ist erklärtes Ziel der Landesregierung von Baden-Württemberg.

„Digitalisierungsprämie“ für Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern

Zu diesem Zweck wurde im Rahmen eines Modellversuchs im vergangenen Jahr die so genannte „Digitalisierungsprämie“ ins Leben gerufen. Ein Förderprogramm, welches durch Bündelung mit einem zinsverbilligten Darlehen der L-Bank sehr attraktiv ist, und von dem auch Sie profitieren können. Sie sehen: Ganz gleich, ob Sie als Privatperson agieren oder in der Eigenschaft als Unternehmer – eine persönliche, fachlich fundierte Beratung ist angesichts immer komplexer werdender Rahmenbedingungen wichtiger denn je. Zögern Sie deshalb nicht, auf das ausgewiesene Know-how Ihrer Experten der Volksbank Main-Tauber zurückzugreifen – unsere Berater freuen sich auf Sie!

Ihr

Jürgen Grimm

Fonds als probate Lösung

Liebe Leserinnen und Leser,

am 1. Juli 2018 steht ein Jubiläum an: Der DAX wird 30 Jahre alt. Damals wie heute umfasst der Index 30 deutsche Aktiengesellschaften. Der DAX ist ein Spiegel der deutschen Wirtschafts- und Industriegeschichte. Es gibt Aufsteiger und Absteiger, florierende Branchen und Auslaufmodelle. Von den 30 Firmen, die beim Start des DAX dabei waren, sind heute noch 15 im Index vertreten. Wer als Anleger bei der Gründung 1988 investiert hat und am Ball geblieben ist, konnte sich in den meisten Jahren über gute Gewinne freuen. Nur acht der bisherigen 30 DAX-Jahre endeten im Minus – die aber mitunter kräftig.  Gleichwohl lassen sich daraus keine sicheren Rückschlüsse auf zukünftige Renditechancen ableiten. Es gilt aber nach wie vor die bewährte Börsianerregel: Wer langfristig investiert und breit streut, bleibt in der Regel auf der Gewinnerseite. Zwei aktuelle Fragen aber bleiben: Welche Unternehmen versprechen nun tatsächlich die besten Aussichten? Und wie wirken sich die geplanten Importzölle und Steuersenkungen in den USA auf unsere Unternehmen aus?

Fonds als probate Lösung

Auch wenn den meisten von Ihnen die Namen der Unternehmen im DAX vertraut sein dürften – sich ein detailliertes Bild über die Lage und die Aussichten eines Unternehmens zu verschaffen ist Privatanleger sehr schwierig. Eine probate Lösung sind sicherlich Investmentfonds, die in deutsche Aktien investieren. Fondsmanager übernehmen hier die Aufgabe, die jeweils vielversprechendsten Aktien auszuwählen und angemessen im Fonds zu gewichten. Um die Entscheidung für ein solches Investment zu erleichtern, empfehle ich unbedingt eine umfassende persönliche Beratung. Schon um wesentliche Aspekte von Fondsanlagen, etwa das Risiko marktbedingter Kursschwankungen und das Ertragsrisiko zu besprechen. Denn: Die Konjunktur läuft, die Unternehmensgewinne steigen, die Volatilität kehrt zurück und auch die Abstände zu den Kurszielen sind wieder interessant.

Industrie 4.0

Ein wichtiger Faktor: Weltweit setzen Unternehmen auf das Internet und künstliche Intelligenz, um Menschen, Maschinen und Prozesse zu vernetzen. Aus dieser „vierten industriellen Revolution“ ergibt sich für Sie als Anleger eine große Bandbreite an interessanten Investitionsmöglichkeiten. Wie aber kurzfristige Hypes von langfristig tragfähigen Geschäftsmodellen unterscheiden? Auch hier meine klare Empfehlung: Nutzen Sie das Know-How unserer Experten und lassen Sie sich über die verschiedenen Investitionsmöglichkeiten umfassend beraten.

Schlüssel zum Erfolg

Sie sehen also: Der Markt bietet zurzeit wieder große Chancen - aber eben auch einige Risiken, die es abzuschätzen und einzukalkulieren gilt. Fundierte Informationen und fachkundige, faire Beratung sind der Schlüssel zum Erfolg. Besuchen Sie unser VolksbankForum am 16. und 25. April in Bad Mergentheim und Wertheim und unseren Börsenabend am 17. April in Tauberbischofsheim – oder vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr

Jürgen Grimm

Aktien als Alternative

Liebe Leserinnen und Leser,

die Konjunkturaussichten haben sich weltweit weiter verbessert und deuten auf nachhaltiges, durch die Industrie und privaten Konsum getragenes, Wachstum hin. Alle Frühindikatoren lassen auf ein sich weiter verbesserndes Konjunkturbild hoffen. Das heißt: allen politischen Unsicherheiten zum Trotz - die Konjunktur läuft. Wer von Ihnen unter den 1200 Gästen bei unserem VolksbankForum vorvergangene Woche in Tauberbischofsheim war, hat sicher noch die markante Stimme von Norbert Faller im Ohr. Bescheinigte der renommierte Portfoliomanager doch eindeutig: „Was die konjunkturellen Rahmenbedingungen angeht, leben wir heute in der besten aller Welten!“

Aktien als Alternative

Mit Blick auf die nach wie vor historisch niedrigen Zinsen sollten Sie sich spätestens jetzt die Frage stellen: „Wie kann ich diese exzellenten Rahmenbedingungen auf den Kapitalmärkten für mich und mein Vermögen nutzen?“ Die Antwort liegt auf der Hand: Gerade vor dem Hintergrund der sich weiter verbessernden Konjunktur sollten Sie sich unbedingt mit einer Investition in die Aktienmärkte beschäftigen. Eine Kombination aus ratierlicher- oder Einmalanlage im Multi-Asset- oder Aktienfondsbereich und eine Beimischung von Zertifikaten sind nach wie vor die vielversprechendsten Instrumente, um Ihr Kapital auch in Zeiten der anhaltenden Niedrigzinsphase aussichtsreich anzulegen.

Attraktive Renditen

Ich will Ihnen das gerne an einem Beispiel verdeutlichen: Wer beispielsweise vor 10 Jahren den Empfehlungen unserer Experten gefolgt ist - und jeden Monat 100 Euro in den Fondsparplan Uni Global investiert hat, der verfügt heute bei einer Einzahlsumme von 12.000 Euro über einen stolzen Endbetrag von - sage und schreibe – 20.303 Euro. Das entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von 10,15%. Auch diejenigen von Ihnen, die Anfang des Jahres unseren Anlageempfehlungen gefolgt sind, freuen sich über eine Rendite von rund 5%. Sie sehen: Ein Besuch bei einem unserer Berater lohnt sich für Sie.

Neue Gesetzeslage

Aber auch, wenn Sie bereits in eine unserer zahlreichen Anlageformen investieren, sollten Sie jetzt die ausgewiesene Kompetenz Ihres Beraters nutzen. Zum 1. Januar 2018 tritt das sogenannte „Investmentsteuerreformgesetz“ in Kraft. Dann müssen Aktien-, Misch- und Immobilienfonds eine Körperschaftsteuer in Höhe von 15 Prozent auf inländische Dividenden und Immobilienerträge zahlen. Damit sich durch diese Vorbelastung unter dem Strich für den Sparer möglichst keine Steuererhöhung ergibt, werden die Erträge zum Ausgleich teilweise von der Abgeltungsteuer freigestellt. Es gibt also einige Neuerungen für Privatanleger, die erklärungsbedürftig sind. Wir erläutern Ihnen die Details der Reform gerne in einem persönlichen Gespräch.

Ihr

Jürgen Grimm

Aktien als Säule Ihrer Anlagestrategie

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,

über 1200 Besucher machten das VoksbankForum am 29. Oktober 2017 in Tauberbischofsheim zu einem vollen Erfolg. Diejenigen unter Ihnen, die an diesem Abend unsere Gäste waren, wissen, dass   Norbert Faller erheblich zum Gelingen des Abends beigetragen hat. Seines Zeichens Portfoliomanager der Union Investment, überzeugt er immer wieder mit seinen präzisen Prognosen zu Kapitalmärkten und Wirtschaft. Und hat an diesem Abend vielen Besuchern die Augen für eine Säule der Anlageplanung geöffnet, die von den allermeisten Deutschen sträflich vernachlässigt wird: das Fondssparen.

Wenn man ein Kind oder Enkelkind hat, steht man tatsächlich in ganz besonderer Verantwortung. Man möchte seinem Nachwuchs natürlich alle Chancen offenhalten.

Gerade weil der Aspekt Sicherheit beim Sparen für Kinder eine große Rolle spielt, halte ich Fondssparpläne für eine gute Lösung. Denn mögliche Risiken verteilen sich in einem Fonds im Gegensatz zu einem einzelnen Wertpapier auf eine Vielzahl verschiedener Anlagen. Darüber hinaus lässt man Experten für sich arbeiten, die die Märkte, Branchen und Unternehmen laufend beobachten und im Detail analysieren. So profitierten Sparer gleich in zweifacher Hinsicht: Zum einen senkt die breite Streuung der Wertpapiere das Risiko, zum anderen können sie Ertragschancen ergreifen – und das ganz ohne eigenen Aufwand.

Gerade für junge Menschen stellen die klassischen Anlageformen – wie das immer noch beliebte Sparbuch – in der historischen Niedrigzinsphase eine echte Sackgasse dar. „Aber Ihre Enkel werden noch Jahre nach Ihrem Tod an Ihrem Geburtstag dankbar für das vermachte Aktiendepot an Ihr Grab kommen“, so der Redner drastisch, aber treffend.

Schon mit kleinen Beiträgen können Sparer Stück für Stück ein Vermögen aufbauen. Ganz nach Wunsch kann der Rhythmus der Einzahlungen gestaltet werden, zum Beispiel monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Die Sparrate kann dabei jederzeit gesenkt oder auch einmal ausgesetzt werden. Und wenn das angesparte Geld doch anderweitig benötigt werden sollte, verkauft man die Fondsanteile einfach. Fairerweise weise ich natürlich darauf hin, dass nicht auszuschließen ist, dass am Ende einer Ansparphase weniger Vermögen zur Verfügung steht als insgesamt eingezahlt worden ist. Doch Sparplananleger nutzen den sogenannten Durchschnittspreiseffekt. Bleiben Sparraten gleich, kauft man im Zeitverlauf bei niedrigen Preisen mehr, bei höheren Preisen weniger Fondsanteile. Das kann sich langfristig auszahlen.

Denn wer beispielsweise bei seinem ersten Besuch in Tauberbischofsheim vor 9 Jahren den Empfehlungen des Experten Norbert Faller gefolgt ist und jeden Monat 100 Euro in den Fondsparplan Uni Global investiert hat, der verfügt heute bei einer Einzahlsumme von 10.800 Euro über einen stolzen Endbetrag von - sage und schreibe - 17.590 Euro. Das entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von 10,23%.

Ich kann Ihnen nur ans Herz legen, in den nächsten Tagen bei ihrer Volksbank nach Sparplänen zu fragen und die Aktie als Säule ihrer Anlagestrategie zu entdecken. Gerade für junge Menschen führt kein Weg an Aktien vorbei – das ist meine feste Überzeugung.

Ihr

Jürgen Grimm

Die beste Zeit für einen Depotcheck

Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

der ersten Wochen des Jahres liegen schon hinter uns und  - Hand aufs Herz – die ersten guten Vorsätze für 2016 sind bereits wieder in Vergessenheit geraten. Ein Vorsatz, den Sie aber unbedingt konsequent beherzigen sollten, ist Ihre Vermögensanlage im Blick zu behalten. Und ich muss an dieser Stelle sagen: Die Zeiten des schnellen Geldes an den Aktienmärkten scheinen vorbei zu sein. Umso wichtiger ist es für Anleger, eine gesunde Mischung aus verschiedenen Anlagemöglichkeiten -   und so die für ihn richtige Balance zwischen Stabilität und Ertrag zu finden. Die hohe Volatilität der Märkte begünstigt Planungsfehler und kann so zu unliebsamen Überraschungen führen. Deshalb ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt gekommen, um gemeinsam mit Ihrem Berater der Volksbank Main-Tauber eG einen Blick auf Ihre Finanzen zu werfen: Wie ist die finanzielle Gesamtsituation? Wie haben sich meine Geldanlagen entwickelt? Passen sie noch zu meiner aktuellen Lebensphase und meinen Zielen und Wünschen?

Individuelle Schwerpunkte und ausbalancierte Verteilung

Mit einer gut durchdachten Vermögensstruktur verbessern Anleger ihre Chancen auf Erträge, das ist eine der Grundregeln von Geldanlagen. Eine ausbalancierte Verteilung des Vermögens ist, insbesondere im aktuellen Umfeld niedriger Zinsen, ein entscheidender Faktor. Die momentane Situation, die vom Auf und Ab der Aktien, Anleihen, Immobilien und Rohstoffen geprägt ist und die anhaltende Niedrigzinsphase fordern einen Blick auf das eigene Portfolio. Das Risiko lässt sich durch die geschickte Verteilung auf verschiedene Anlageformen minimieren, ohne die Aussicht auf Erträge aus den Augen zu verlieren. Gerade die Nutzung von Sparplänen ist eine sehr gute Möglichkeit, um Risiken auszugleichen und in volatilen Marktsituationen respektable Erträge zu erzielen.

Stabiles Fundament

Wie jedes  Gebäude sollte auch Ihr persönliches Finanzhaus über ein stabiles Fundament verfügen und architektonisch auf die Bedürfnisse des Eigentümers zugeschnitten sein. Das stabile Finanzhaus baut auf fünf Säulen auf: Liquidität, Geld- bzw. Ertragswerte, Substanzwerte, Sachwerte und alternative Anlagen. Um eine ausgewogene Vermögensstruktur zu erhalten, werden nun die den verschiedenen Säulen zugeordneten Anlageprodukte kombiniert. Dies geschieht so, dass die Mischung genau zum jeweiligen Kunden passt. Abhängig von den jeweiligen Kundenbedürfnissen und ihrer persönlichen Risikobereitschaft können dann ganz individuelle Schwerpunkte gesetzt werden.

Vermögenscheck als Ausgangspunkt

Am Anfang der Planung sollte jedoch, eine gründliche Analyse der optimalen Geldanlage stehen – ein individueller Vermögenscheck, der für jeden das maßgeschneiderte Anlagekonzept ermöglicht und alle Chancen und Risiken berücksichtigt. Dabei sind den Möglichkeiten für eine maßgeschneiderte Vermögensstruktur kaum Grenzen gesetzt. So lassen sich auch Produkte, die bereits mehrere Säulen abdecken – etwa Substanz- und Geldwerte sowie alternative Anlagen – wiederum mit anderen Fonds kombinieren, um noch gezielter persönliche Anlagewünsche zu realisieren. Das Jahr ist noch jung. Nutzen Sie den Schwung und Ihre guten Vorsätze: Jetzt ist die beste Zeit, um Ihre Finanzen in Form zu bringen. Die Experten Ihrer Volksbank Main-Tauber eG freuen sich auf Sie!

Ihr

Jürgen Grimm