Solidarität mit Hilfsbedürftigen

Fünf Fahrzeuge an Hilfsorganisationen in der Region übergeben / Mobilität verbesssern

Verbessern möchte die Volksbank Main-Tauber die Mobilität der Pflege- und Hilfspersonen der Sozialstationen und der Caritas.

Die Volksbank Main-Tauber eG hat insgesamt fünf VW-Ups an die Vertreter lokaler Hilfsorganisationen übergeben. Die so genannten "VR-Mobile" werden in den kommenden Jahren die Mitarbeiter der Ökumenischen Sozialstation in Bad Mergentheim, der Sozialstation St. Kilian in Lauda, der kirchlichen Sozialstation in Boxberg sowie der Caritas in Tauberbischofsheim und der katholischen Sozialstation in Wertheim bei ihrem karitativen Engagement unterstützen.

Soziales Engagement

"Die genossenschaftliche Idee steht für Solidarität und Förderung der Region. Mit unserer Spende wollen wir die Sozialstationen und die Caritas bei der Versorgung hilfsbedürftiger Menschen unterstützen. Wir verbessern die Mobilität der Pflege- und Hilfspersonen und damit auch die Betreuung der hilfsbedürftigen Menschen in unserer Heimat", unterstrich der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Main-Tauber eG, Michael Schneider, bei der Übergabe. Die Aktion sei mittlerweile seit Jahren fester Bestandteil des gesellschaftlichen Engagements der Volksbank und direkter Ausdruck der genossenschaftlichen Grundwerte.

Gemeinsame Aktion

Die VW-Ups werden den Einrichtungen für drei Jahre zur Verfügung gestellt und können im Anschluss zu sehr günstigen Konditionen übernommen werden. Das Projekt "VR-Mobil" ist eine gemeinsame Aktion der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken in Zusammenarbeit mit den genossenschaftlichen Gewinnsparvereinen.

Spendengelder

Durch Spendengelder aus dem Gewinnsparen wird die Anschaffung von Fahrzeugen für den täglichen Einsatz von Hilfsdiensten, Sozialstationen und anderen unverzichtbaren Einrichtungen ermöglicht. Seit 2011 hat die Volksbank Main-Tauber eG insgesamt schon 14 Fahrzeuge für soziale Zwecke und karitative Einrichtungen im Geschäftsgebiet zur Verfügung gestellt.

"Ermöglicht wurde dieses Engagement direkt durch unsere Kunden, die mit jedem erworbenen Gewinnsparlos den Beweis erbringen, dass sich ökonomisches Handeln und der Einsatz für die Zivilgesellschaft nicht ausschließen", so Vorstandsvorsitzender Michael Schneider. voba